FWG Westerwald

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FWG – Westerwald

Dezember 1st, 2016

 FWG Westerwald e.V

Aktuell:

FWG fordert Erhöhung der Mittel für Bauunterhaltung von kreiseigenen Gebäuden

Freie Wähler wollen mehr Geld insbesondere für Unterhaltung der Schulbauten

Der Westerwaldkreis hat sich als Schulträger zu einem „Musterexemplar“ in der rheinland-pfälzischen Schullandschaft entwickelt. Stillstand ist jedoch Rückstand, so die einhellige Auffassung der FWG-Kreistagsfraktion. „Aus diesem Grund müssen wir weiterhin umfangreiche Anstrengungen unternehmen, den Kreis auch weiterhin wettbewerbsfähig zu halten. Einen wesentlichen Baustein dabei stellen die Investitionen in die Bildungsstruktur dar“, so der Fraktionsvorsitzende der FWG Klaus Müller.

Die Medien zeichnen insbesondere bei den Schulbauten der großen Städte ein oft katastrophales Bild. Es bröckelt in Tausenden deutschen Schulen. Laut einer Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau wären 34 Milliarden Euro nötig, um die Gebäude auf einen modernen Stand zu bringen.

Marode Fassaden, defekte Toiletten, Heizungen, die nicht funktionieren, baufällige Treppenhäuser; quer durch Deutschland klagen Lehrer, Schüler und Eltern über solche Missstände in den Schulen.

Gott sei Dank ist dieses Szenario an den Schulen in Trägerschaft des Westerwaldkreises (wie auch den Schulen anderer Träger) nur reine Fantasie.

„Durch nachhaltiges Investieren wurde erreicht, dass sich der gesamte Gebäudebestand (Schulen, Kreishaus, Museen) einschl. der technischen Anlagen in einem sehr guten Zustand befinden“ verdeutlicht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Toni Herrmann.

Damit das auch so bleibt, müssen nach dem Willen der FWG bei stetig steigenden Bauunterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten –auch vor dem Hintergrund des ständig wachsenden Gebäudebestandes sowie zunehmender Anforderungen bei der Wartung der umfangreichen technischen Infrastruktur- die Ansätze für die allgemeinen Bauunterhaltungskosten der Immobilien des Westerwaldkreises erhöht werden. Dies sei 2009 letztmalig erfolgt, darauf weisen die Fraktionsvorstände Müller und Herrmann ausdrücklich hin.

Die FWG-Fraktion hat daher eine pauschale Anhebung der Ansätze der allgemeinen Bauunterhaltung (Sockelbeträge) in der notwendigen Höhe für den Kreishaushalt 2017 beantragt.

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Der neue Vorstand 2016

Vorstand2016

Anlässlich der Delegiertenversammlung der FWG Westerwald in Wallmerod konnte der 1. Vorsitzende Stephan Bach, Breitenau zahlreiche FWG – Mitgliederinnen und – mitglieder aus dem gesamten Westerwaldkreis begrüßen, unter anderem den Kreisbeigeordneten Uli Keßler, Siershahn, den Vorsitzenden der FWG-Kreistagsfraktion, Bürgermeister Klaus Müller, Sessenhausen, den ehemaligen Kreisvorsitzenden Edgar Köth, Herschbach / Uww. sowie die FWG-Verbandsgemeindevorsitzenden.

In seinem Bericht zu einem ereignisreichen Jahr 2015 ging der Vorsitzende unter anderem auf die politische Bildungsreise nach Berlin im März ein. Aber auch die Mitgliedschaft im Wäller Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit und das Verhältnis zum Landesverband der Freien Wähler nahmen breiten Raum im Jahresbericht des Vorsitzenden ein.

Der Vorsitzende der FWG Kreistagsfraktion, Bürgermeister Klaus Müller, Sessenhausen berichtete unter anderem über aktuelle kreispolitische Themen.

Kassierer Gisbert Sturm, Siershahn berichtete von einem soliden Kassenbestand.

Bei den anschließenden Vorstandsneuwahlen, die unter der Leitung von Klaus Müller in geheimer Wahl stattfanden, wurden alle Vorstandsmitglieder einstimmig gewählt bzw. wiedergewählt.

Der neue Vorstand setzt sich nunmehr wie folgt zusammen: Stephan Bach, Breitenau (Vorsitzender), Peter Müller, Rennerod (1. Stellv. Vorsitzender), Christof Dickopf, Selters (2. Stellv. Vorsitzender), Cyrus Nurischad, Rennerod (Geschäftsführer), Gisbert Sturm, Siershahn (Kassierer), Heinz Göbel, Hundsangen (Beisitzer), Sandra Kuhle, Rennerod (Beisitzer), Reinhard Heuser, Höhr-Grenzhausen (Beisitzer), Clemens Hoffmann, Hundsangen (Beisitzer), Walter Heinz, Nentershausen (Beisitzer), Christoph Mies, Hachenburg (Beisitzer), Wolfgang Steup, Höhn (Beisitzer).

Im Anschluss an die Vorstandswahlen bedankte sich der Vorsitzenden für das dem Vorstand entgegengebrachte Vertrauen und versprach eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Westerwälder FWG-Mitgliedern.


Die Freie Wähler Gruppe ist ein Zusammenschluss unabhängiger Bürgerinnen und Bürger und die einzige Alternative zur Parteipolitik. Wir sind ein eingetragener Verein und keine Partei. Unabhängigkeit ist unsere Stärke.

Im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit  stehen die Bürgerinnen und Bürger in den Wohnorten des Westerwaldkreises. Wir machen uns Ihre Anliegen zu eigen und stehen für eine am Machbaren orientierte Kommunalpolitik ein. Wir sehen uns  Ihrem Wohle verpflichtet und wollen keine ideologische Parteipolitik oder Fraktionszwang. Unsere Entscheidungen fällen wir frei, unabhängig und sachbezogen. Solide Finanzpolitik und verantwortliches Wirtschaften sind ebenso unsere Ziele wie die Sicherung der kommunalen Selbstverwaltung.

Den Westerwaldkreis fortschrittlich, modern und zukunftsorientiert weiter zu entwickeln ist unser Ziel, sowohl als Vertreter im Kreistag, als auch in den Verbands- und Ortsgemeinden.

Sprechen Sie mit uns, machen Sie bei uns mit. Wir informieren Sie gerne weitergehend über Ziele und Arbeit der  FWG.

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